das kann zur zeit auch wirklich nur unsere liebe Riah von sich behaupten.
Ansonsten leiden Friedrich und der rest der reisegruppe an verschiedenen krankheiten.
Alles fing am samstag vormittag an. Die reisegruppe hatte einen campingausflug nach pica, eine oasenstadt mitten in der atacamawüste, geplant. Alles war vorbereitet, die tickets gekauft und die sachen gepackt.
Auch der Abfahrtsort des busses wurde mithilfe von Susanna, der spanischlehrerin geklärt. In chile fährt ein bus nämlich nicht unbedingt an der haltestelle ab, wo man die fahrkarten kauft. Nachdem wir zum bus gehetzt waren, entschieden wir uns, uns aufzuteilen, weil nun doch an dem abfahrtsort gezweifelt wurde. Also blieb Thesi an der verabredeten straße stehen und die restlichen zwei gingen vorsichtshalber zur „richtigen haltestelle“. Es kam ein bus „PICA“, Thesi hielt ihn an und machte dem fahrer klar, dass er doch bitte „tres minutos“ warten soll, weil sie noch die amigas holen wollte. Der fahrer nickte und zeigt auf eine ecke wo er warten wollte. Nun hieß es sich zu beeilen, denn der fahrer würde dort nich lange stehen, weil er sonst ärger mit den carabineri bekommen würde. Schnell war der rest der reisegruppe gefunden und zum rennen animiert. Plötzlich KRACH....BUM...ZACK und AUS!! sie schmiss ihre sachen von sich und das einzige was sie sagen konnte war“ hexenschuss“. Perfektes timing! es war mittag und heiß, denn es schien das erste mal so richtig die sonne. so stand die reisegruppe mitten in iquique an jener stelle vor der man kurz zuvor von den carabineri gewarnt wurde, weil es hier wohl sehr gefährlich sei. Also hieß es schnell handeln. Während die von der hexe erwischte versuchte ihrer nun packeselähnlichen reisegruppe zu folgen, sahen alle drei wehmütig dem wohl richtigen bus hinterher, der letztendlich dort abfuhr wo er eigentlich nicht abfahren sollte.
Damit war der ausflug nach pica gestorben.
Die chilenen präsentierten gleich wieder ihre hilfsbereitschaft. So hielt der taxifahrer dort wo er nicht halten durfte, Susanna kam sofort nachdem wir sie verzweifelt anriefen und fuhr mit Riah in die apotheke, auch die leute aus dem hostel waren sehr hilfsbereit.
Tja natürlich hat auch alles etwas postives. zum beispiel konnte unser lieber Friedrich all ihre sachen waschen- in der hoffnung, dass unser neues haustier, der kleine floh hugo, einen qualvollen tod in weiten der waschmaschine stirbt. Doch er scheint unbesiegbar. So unbesiegbar, dass man mittlerweile garnicht mehr glaubt, dass es sich um einen floh handelt und lustige tabletten gegen den starken juckreiz schluckt.
Alles in allem kann man sagen, dass durchaus noch hoffnung für die reisegruppe besteht.
Bald können wir sicher wieder gemeinschaftlich sagen: krank sind wir nicht, aber.. gesund sie wir auch.
Dienstag, 6. Oktober 2009
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oooohhhhhh thesi du nudel du bist ja schon weg, sogar schon so lang....ich bin grad aus zufall auf den link gestoßen und hab mir alles durchgelesen. daaaamn das klingt echt nach ner menge spaß und abenteuer :)
AntwortenLöschenich wünsch euch allen noch viel spaß und immer schön weiter berichten...haut rein
dudet